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815 Millionen US-Dollar: Indiens Kabinett genehmigt Plan für Subvention der Magnetindustrie

gepostet am vor 3 Monaten

Der Subkontinent will eine heimische Seltenerdmagnetindustrie aufbauen, da er stark von Importen abhängig ist.

Indien hat ein auf sieben Jahre angelegtes Programm im Wert von 815 Millionen US-Dollar verabschiedet, das den Aufbau einer großangelegten heimischen Produktion von Permanentmagneten aus Seltenen Erden vorantreiben soll – einer Schlüsselkomponente für Elektrofahrzeuge, Windkraftanlagen, Elektronik und militärtechnische Anwendungen. Damit erhöht die Regierung das ursprünglich zu Jahresbeginn vorgesehene Subventionsvolumen nahezu auf das Dreifache.

Laut Bloomberg zielt das Programm darauf ab, eine jährliche Produktionskapazität von 6.000 Tonnen an Magneten in fünf Fertigungsanlagen aufzubauen. Es kombiniert produktionsgebundene Anreize mit Investitionszuschüssen sowie Mitteln für die Forschung an Motor­technologien, die ohne Magneten aus Seltenen Erden auskommen. In den ersten zwei Jahren liegt der Schwerpunkt auf dem Bau der Werke, gefolgt von fünf Jahren mit Auszahlungen der Anreize.

China dominiert den Markt und hatte im April die Exportregeln für Seltene Erden verschärft, was die Verwundbarkeit der indischen Industrie gegenüber möglichen Lieferunterbrechungen aufgezeigt hat. Während Unternehmen wie Vedanta und die JSW Group Interesse an jetzt genehmigten Regierungsvorhaben zeigen, warnen Experten, dass der Zugang zu erforderlicher Technologie und lange Entwicklungszeiten weiterhin wesentliche Herausforderungen darstellen.

Photo: iStock/Derek Brumby

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