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Arafura will Seltene Erden in Kanada verarbeiten lassen

gepostet am vor 2 Jahren

Absichtserklärung unterzeichnet: Das australische Bergbauunternehmen wird mit dem Saskatchewan Research Council zusammenarbeiten.

Das australische Bergbauunternehmen Arafura hat eine Absichtserklärung mit dem Saskatchewan Research Council (SRC) unterzeichnet, um Seltene Erden in Kanada weiterzuverarbeiten. Im Rahmen der Vereinbarung (PDF) wird das SRC ein gemischtes Konzentrat aus mittelschweren und schweren Seltenen Erden aus Arafuras Nolans-Projekt in Nordaustralien zu Dysprosium- und Terbiumoxiden veredeln, wichtige Rohstoffe zur Verbesserung der Leistung von Seltenerdmagneten.

Mit Nolans plant Arafura den Bau von Australiens erster kombinierter Mine und Verarbeitungsanlage für Seltene Erden, vor allem für die beiden leichten Vertreter der Rohstoffgruppe Neodym und Praseodym. Diese Elemente sind neben Eisen die wichtigsten Bestandteile von starken Dauermagneten aus der Legierung Neodym-Eisen-Bor (NdFeB). Bei dem langwierigen Raffinationsprozess bleibt jedoch ein gemischtes mittelschweres Seltenerdkonzentrat übrig. Dieses würde laut Arafura normalerweise nach China verschifft werden, da dort mit Abstand die größten Raffineriekapazitäten liegen. Entsprechend stammt das weltweite Angebot an schweren Seltenen Erden wie Dysprosium und Terbium größtenteils aus Raffinerien in China, die Ausgangsmaterial aus dem benachbarten Myanmar verarbeiten.

Arafura hat für seine Produkte bereits Kaufverträge mit den südkoreanischen Automobilherstellern Hyundai und Kia, dem US-Mischkonzern General Electric und dem spanisch-deutschen Windenergieunternehmen Siemens Gamesa abgeschlossen.

Photo: ugurhan via Canva

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