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Handelsabkommen: Australien und die VAE wollen Exporte und Investitionen fördern

gepostet am vor 1 Jahr

Der Rohstoffsektor Down Under hofft auf Investitionen aus den Emiraten.

Australien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben die Verhandlungen über ein umfassendes Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (Comprehensive Economic Partnership Agreement – CEPA) abgeschlossen, um die australischen Agrar- und Rohstoffexporte anzukurbeln und Investitionen der VAE in die Industrie in Down Under zu erleichtern. Durch das Handelsabkommen werden Zölle auf rund 99 Prozent der australischen Produkte abgeschafft, was bedeutet, dass australische Exporteure allein im ersten Jahr umgerechnet über 135 Millionen US-Dollar an Zöllen einsparen werden, so der australische Minister für Handel und Tourismus, Don Farrell. Die VAE wiederum sollen von einem breiteren Zugang zu Australiens Industrie profitieren.

Saubere Energie und Bergbau werden von Investitionen profitieren

Insbesondere die Sektoren Erneuerbare Energien und Rohstoffe hoffen laut Farrell auf Investitionen durch den Staatsfonds der VAE, den der Minister als „einen der größten der Welt“ bezeichnete. Die Emirate sind Australiens wichtigster Handelspartner im Nahen Osten, mit einem Handelsvolumen von über 6,7 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. Die Gespräche über ein Handelsabkommen begannen 2023 und wurden im Februar dieses Jahres intensiviert (wir berichteten). Nach Abschluss der Verhandlungen wird das CEPA den Gesetzgebungsprozess durchlaufen und voraussichtlich Mitte 2025 in Kraft treten, so das australische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel.

Ähnliche Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit der Europäischen Union kamen im vergangenen Jahr hingegen nicht zu einem Abschluss (wir berichteten). Allerdings unterzeichneten die beiden Partner Anfang 2024 ein Abkommen über kritische Mineralien. Erst diese Woche haben auch Indien und die VAE eine engere Zusammenarbeit bei den Lieferketten für kritische Mineralien vereinbart.

Photo: southtownboy via Canva

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