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Energy Fuels und Posco wollen ein Stück von Chinas Seltenerd-Monopol

gepostet am vor 12 Monaten

Das US-Unternehmen will Rohmaterial für Poscos Elektromotor-Produktion liefern und Automobilhersteller in den USA, der EU, Japan und Südkorea unterstützen.

Der US-Uran- und Seltene-Erden-Produzent Energy Fuels und der südkoreanische Konzern Posco wollen die Abhängigkeit der Lieferketten für Seltenerd-Magneten von China verringern. Künftig soll Energy Fuels in den USA produzierte Seltenerdoxide an Posco liefern, um dessen Fertigung wichtiger Komponenten für Elektromotoren zu stärken. Damit wiederum sollen Autoproduzenten in den USA, der EU, Japan und Südkorea versorgt werden. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.

Erste Materialproben hätten die Spezifikationen von POSCO erfüllt, heißt es. Größere Mengen, die für den Antrieb von mehr als 30.000 Elektrofahrzeugen ausreichen, könnten bereits im laufenden Jahr verfügbar sein. Die beiden Parteien streben eine langfristige Liefervereinbarung an.

Energy Fuels stellt die kritischen Rohstoffe in seiner White Mesa Mill im US-Bundesstaat Utah her. Nach Angaben des Unternehmens liegt die derzeitige jährliche Produktionskapazität bei bis zu 1.000 Tonnen Neodym-Praseodym. Es sind Erweiterungen auf bis zu 6.000 Tonnen geplant, die auch Dysprosium und Terbium umfassen sollen, besonders gefragte Elemente für Seltenerdmagneten.

CEO: Kritische Lücke auf dem US-Markt schließen

Als Rohstoffquellen dienen Energy Fuels hauptsächlich Monazitsandkonzentrate in verschiedenen Ländern, sowohl eigene Projekte als auch in Kooperationen erschlossene Lagerstätten. Dem Unternehmen zufolge könnten seine Seltenerd-Produkte zu vergleichsweise niedrigen Kosten hergestellt werden. Bislang liegen die Produktionskosten in China, das seine Seltenerd-Industrie jahrzehntelang aufgebaut und subventioniert hat, weit unter denen in westlichen Ländern. Man wolle eine kritische Lücke auf dem heimischen Markt schließen, die sowohl wettbewerbsfähig als auch vor geopolitischen Faktoren geschützt sei, sagte Präsident und CEO Mark Chalmers.

Auch Posco arbeitet am Aufbau neuer Lieferketten ohne Beteiligung der Volksrepublik. Wie wir berichteten, besteht bereits eine Partnerschaft mit dem US-Unternehmen ReElement Technologies, um Poscos Magnetproduktion mit Seltenen Erden zu versorgen.

Photo: iStock/xiao zhou

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