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Die Rohstoffwoche – Die wichtigsten Nachrichten aus KW 01

gepostet am vor 2 Monaten

Neue Daten zum Export aus China, eine Bestandsaufnahme zur Ressourcengewinnung und Deutschland und ein Rekordhoch für Platin: ganz ruhig wurde es in der Welt der kritischen Rohstoffe zum Jahresende nicht. Die Details finden Sie in unserem Roundup.

China: Daten zum Export kritischer Rohstoffe für November
Die chinesischen Zollbehörden haben am 20. Dezember turnusmäßig eine Reihe von Daten zum Außenhandel mit kritischen Rohstoffen und aus ihnen hergestellten Komponenten veröffentlicht. Einem Beinahe-Rekord beim Export von Seltenerdmagneten steht ein kräftiger Rückgang der Ausfuhren von Dysprosium und Terbium gegenüber.
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Deutschlands Rohstoffproduktion erreicht historischen Tiefstand
Deutschlands Wirtschaftsleistung ist seit Jahren rückläufig, dies zeigt sich auch im stetig sinkenden Materialbedarf. 2024 erreichte die heimische Produktion mineralischer Rohstoffe mit 475 Millionen Tonnen einen abermaligen historischen Tiefstand.
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Wie wirtschaftlich ist Tiefseebergbau? Japan will es wissen
Die unterseeische Rohstoffgewinnung wird in Japan konkreter. Nachdem das Land im vergangenen Juli ein Pilotprojekt zur Förderung angekündigt hat, das Anfang 2026 starten soll, ist jetzt auch klar, wo die Ressourcen aufbereitet werden könnten: 100 Kilometer entfernt von der angedachten Abbaustelle und fast 2.000 Kilometer vom japanischen Festland.

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Allzeithoch für Platin und Gold
Platin hat mit 1.760/oz am vorletzten Montag des Jahres zwischenzeitlich ein Allzeithoch in Euronotierung erreicht. Impulse könnten unter anderem von der Aufweichung des Verkaufsverbots für Verbrennungsmotoren in der EU kommen, das ab 2035 gelten wird.
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