Nachdem im Februar kein Dysprosium aus China ins Ausland geliefert worden ist, zeigen die jüngsten Daten der Zollbehörden für März mit 7.386 Kilogramm eine Zunahme, die sich in Richtung des Vorjahresniveaus bewegt. Der Großteil des Materials wurde nach Südkorea geliefert, daneben erhielt Portugal noch eine kleinere Menge.

Bei Terbium setzt sich der Rückgang von Februar fort: nur drei Kilogramm wurden exportiert und gingen nach Australien. Seit April 2025 gelten in China für den Export von Dysprosium und Terbium sowie weitere Seltene Erden strenge Auflagen. Zum Vergleich: Im März 2025 – kurz vor Inkrafttreten der Regelung – wurden knapp 11 Tonnen Terbium verschifft. Dysprosium und Terbium verleihen Permanentmagneten eine höhere Leistungsfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. China dominiert die Produktion beider Rohstoffe.

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