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Kritische Mineralien: Australien strebt Freihandelsabkommen mit Emiraten an

gepostet am vor 2 Jahren

Handelsminister Don Farrell zu Gesprächen in Abu Dhabi. Abkommen könnte Australiens Rohstoffsektor Investitionen in Milliardenhöhe bringen.

Das rohstoffreiche Australien baut seine Position als weltweit bedeutender Produzent kritischer Mineralien aus und strebt dabei auch ausländische Investitionen in den Sektor an. Diese könnten demnächst vermehrt aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Australiens wichtigstem Handelspartner im Nahen Osten, kommen; ein Freihandelsabkommen zwischen den beiden Staaten werde voraussichtlich noch dieses Jahr abgeschlossen, sagte der australische Handelsminister Don Farrell gegenüber Bloomberg (Paywall). Entsprechende Gespräche sind auf der 13. Ministerkonferenz der World Trade Organization WTO in Abu Dhabi, der Hauptstadt der VAE, geplant, die Farrell besuchen wird.

Ein Handelsabkommen mit den VAE könnte Australiens Bergbau- und Verarbeitungssektor für Rohstoffe Investitionen in Milliardenhöhe bringen, schreibt The West Australian. Nach Angaben des Branchendiensts Global SWF sind allein vier Staatsfonds des arabischen Landes unter den Top 15 der Welt

Während das Handelsabkommen mit den VAE auf einem guten Weg sei, habe man die diesbezüglichen Gespräche mit Indien und der Europäischen Union bis nach den dort anstehenden Wahlen auf Eis gelegt, zitiert Bloomberg Farrell. Er bezeichnete insbesondere die Verhandlungen mit der EU als angespannt; wie wir berichteten, ist vor allem die Agrarpolitik ein Konfliktthema, australische Vertreter warfen dem Staatenverbund zudem unrealistische Vorstellungen in Bezug auf kritische Mineralien und Seltenerdmetalle vor. Eine Ansicht, die kürzlich auch Australiens Ministerin für Ressourcen Madeleine King in einem Interview bekräftigte.

Photo: iStock/SeventyFour

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