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Die Rohstoffwoche – Die wichtigsten Nachrichten aus KW 11

gepostet am vor 4 Stunden

Während China seine Exporte Seltener Erden erhöht hat, gewinnen in den USA und Europa Strategien zur Diversifizierung kritischer Rohstofflieferketten an Dynamik. Welche Projekte und Initiativen dahinterstehen, erfahren Sie in unserem Roundup. 

Chinas Seltenerdexporte steigen um 23 Prozent  
China hat in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres rund 23 Prozent mehr Seltene Erden exportiert als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. 10.468 Tonnen wurden im Januar und Februar ins Ausland verschifft, wie Zahlen der chinesischen Zollbehörden zeigen. 
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REalloys plant größte Fabrik für schwere Seltene Erden außerhalb Chinas 
Das US-Unternehmen REalloys will die nach eigenen Angaben größte Fabrik für schwere Seltenerdmetalle außerhalb Chinas bauen. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Saskatchewan Research Council, Betreiber von Kanadas erster Seltenerdraffinerie. Die neue Anlage soll spätestens Ende 2027 den vollen Betrieb aufnehmen.  
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Spanien: 414 Millionen Euro für die Rohstoffgewinnung im eigenen Land 
Die spanische Regierung hat einen Aktionsplan zur heimischen Rohstoffgewinnung genehmigt und mit einem Budget von 414 Millionen Euro ausgestattet. Allein 182 Millionen fließen in das erste nationale Bergbau-Explorationsprogramm seit 50 Jahren. Dabei stehen nicht nur potentielle neue Förderstätten im Fokus, sondern auch der Sekundärbergbau. 
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Norra Kärr: Schwedisches Seltenerd-Projekt nimmt nächste Hürde  
Europa sucht eigene Quellen für Seltene Erden. Das schwedische Projekt Norra Kärr ist dabei einen Schritt weiter: Die Bergbaubehörde Bergsstaten hat den Antrag auf eine Abbaukonzession an die Regierung weitergeleitet. Die die dort vorkommenden schweren Seltenen Erden sind überwiegend im Mineral Eudialyt gebunden, die Aufbereitung gilt als technisch anspruchsvoll und ist Gegenstand von Forschungsarbeiten. 
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