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Die Rohstoffwoche – Die wichtigsten Nachrichten aus KW 47

gepostet am vor 1 Woche

Die USA treiben ihre Bemühungen zur Diversifikation der Rohstoffversorgung voran, die EU hat dabei mitunter das Nachsehen. China hat unterdessen detaillierte Daten zum Export kritischer Rohstoffe und Komponenten veröffentlicht, wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen. 

USA auf Rohstoffsuche – Europa hat das Nachsehen 

Die USA machen Druck nicht nur beim Aufbau von Wertschöpfungsketten für kritische Rohstoffe, sondern auch beim Kauf von Vorräten im Ausland. Bei ihren Bemühungen um weniger Abhängigkeit von Rohstoffsupermacht China kommen die Vereinigten Staaten offenbar immer häufiger europäischen Käufern zuvor, wie EU-Kommissar Stéphane Séjourné gegenüber der Financial Times sagte. Vorräte und gemeinsamer Einkauf sollen nun die Versorgung sichern. 
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Europäische Investitionsbank will Rohstoffprojekte in Australien finanzieren
Die Europäische Investitionsbank EIB und die australische Regierung haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um enger bei kritischen Rohstoffen zusammenzuarbeiten. Ziel ist die Finanzierung entsprechender Projekte in Australien durch die EIB. Die Partnerschaft baut auf einem bestehenden Rohstoffabkommen zwischen den beiden Partnern auf. 
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Sekundärbergbau und neue Technologien: USA investieren in ihre Rohstoffunabhängigkeit 
Das US-Energieministerium will mit 355 Millionen US-Dollar an Fördermitteln die heimische Produktion kritischer Mineralien ausbauen und die Importabhängigkeit verringern. 275 Millionen US-Dollar fließen in die Entwicklung von Pilotanlagen, um kritische Rohstoffe durch sogenannten Sekundärbergbau zu gewinnen, etwa aus Rückständen der Kohleförderung.   
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China: Daten zum Export kritischer Rohstoffe für Oktober
Die chinesischen Zollbehörden haben am Donnerstag eine Reihe von Daten zum Außenhandel mit kritischen Rohstoffen und aus ihnen hergestellten Komponenten veröffentlicht. Die spannendste Entwicklung auf Monatssicht ist bei Dysprosium zu beobachten, hier gab es einen Rückgang der Ausfuhren von mehr als 80 Prozent gegenüber September. Bei Gallium wurde unterdessen eine Rekordausfuhr erreicht, die zuletzt im Juni 2022 verzeichnet wurde. Rohstoff.net hat alle Zahlen für Sie analysiert.
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