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Die Rohstoffwoche – Die wichtigsten Nachrichten aus KW 48

gepostet am vor 2 Tagen

Die USA stellen erneut umfangreiche Finanzmittel bereit, um den Zugang zu wichtigen Rohstoffen zu sichern. Auch in anderen Teilen der Welt geht die Suche nach Wegen aus der Abhängigkeit von Importen weiter, mit unterschiedlichen Ansätzen.

100-Milliarden-Dollar: US-Export-Import Bank stellt Initiative für kritische Mineralien und Energiesicherheit vor 
Mit einer 100-Milliarden-Dollar-Initiative wollen die Vereinigten Staaten ihre Energie- und Lieferketten für kritische Mineralien nachhaltig stärken. Federführend ist eine massive Ausweitung der Finanzierung entsprechender Vorhaben durch die Export-Import Bank der USA (EXIM). 
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UK veröffentlicht Strategie für kritische Mineralien 
Großbritannien will die Versorgung seiner Industrie mit kritischen Mineralien sichern und hat dafür eine neue Critical Minerals Strategy veröffentlicht. Sie soll die industrielle Widerstandsfähigkeit durch mehr heimischen Bergbau, Verarbeitung und Recycling stärken und zugleich die Abhängigkeit von einzelnen Ländern verringern. Der Ansatz ähnelt dem Critical Raw Materials Act (CRMA) der EU, ist jedoch auf den kleineren britischen Markt und die Geologie des Landes zugeschnitten. 
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Ordem e Progresso: Brasilien will lokale Wertschöpfung im Rohstoffsektor 
Brasilien will von seinem Rohstoffreichtum profitieren. Staatspräsident Lula nannten in dieser Woche Bedingungen für ausländische Investoren, die sich für die Bodenschätze interessieren. Zugleich rief er andere rohstoffreiche Staaten dazu auf, klare Rahmenbedingungen für die Erschließung ihrer Ressourcen zu schaffen. 
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815 Millionen US-Dollar: Indiens Kabinett genehmigt Plan für Subvention der Magnetindustrie
Das indische Kabinett hat grünes Licht für ein umfangreiches Subventionsprogramm gegeben, das den Aufbau einer großangelegten heimischen Produktion von Permanentmagneten aus Seltenen Erden vorantreiben soll. Umgerechnet 815 Millionen US-Dollar werden bereitgestellt.
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