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Export Seltener Erden: Dysprosium deutlich rückläufig, Terbium zieht wieder an  

gepostet am vor 2 Wochen

Neueste Daten aus China zeigen für den vergangenen Oktober sehr unterschiedliche Entwicklungen bei den besonders kritischen Elementen Dysprosium und Terbium. 

Aktuelle Daten der chinesischen Zollverwaltung zeigen, dass die Dysprosium-Ausfuhren aus China im Oktober stark zurückgegangen sind. Während im September noch 18.043 Kilogramm exportiert wurden, waren es im Oktober nur noch 3.501 Kilogramm. Der Großteil der Exporte ging im Oktober nach Südkorea, das Land erhielt 2.701 Kilogramm. Die einzigen weiteren Ziele waren Estland mit 500 Kilogramm und Japan mit 300 Kilogramm. 

Seit Jahresbeginn liegen die Dysprosiumexporte rund 27 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das verdeutlicht, wie stark sich die seit April bestehenden Exportauflagen für dieses wichtige Seltenerdmetall nach wie vor auf die weltweite Versorgung auswirken. 

Der Export von Dysprosium aus China.

Im Gegensatz dazu erholten sich die Terbiumexporte: Im Oktober wurden 12.200 Kilogramm ausgeführt, nach nur 4.450 Kilogramm im September. Die Exportmenge von Oktober markiert das höchste monatliche Volumen in diesem Jahr. Davon gingen 6.000 Kilogramm in die USA, 5.200 nach Japan und 1.000 nach Estland.  

Chinas Ausfuhr von Terbium.

Seit Jahresbeginn liegen die Terbiumexporte etwa 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Auch dieses Seltenerdelement steht unter Exportkontrolle, für alle Ausfuhren ist eine offizielle Genehmigung notwendig, um den Einsatz für militärische Zwecke zu unterbinden. Dysprosium und Terbium sind wichtige Rohstoffe für Hochleistungs-Permanentmagnete, die neben Militärtechnik auch für zahlreiche zivile Anwendungsfelder wie Elektrofahrzeuge und Windturbinen unverzichtbar sind. 

Photo: davidf via Canva

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