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Gold, Silber und Antimon: Stibnite-Projekt in Idaho nimmt nächste Hürde

gepostet am vor 1 Jahr

Die U.S. Forest Service hat den Bergbauplan für die Mine genehmigt. Es sollen Gold, Silber und Antimon abgebaut werden.

Die U.S. Forest Service hat den Bergbauplan von Perpetua Resources für das Stibnite Gold Projekt in Idaho genehmigt. Das Projekt umfasst Goldreserven von 4,8 Millionen Unzen, mit einer geplanten jährlichen Produktion von 450.000 Unzen in den ersten vier Jahren. Zudem enthält es die einzige Antimonreserve der USA mit rund 148 Millionen Pfund (ca. 67.000 Tonnen), die etwa 35 % des nationalen Bedarfs in den ersten sechs Betriebsjahren decken könnte, basierend auf den Verbrauchszahlen von 2022.

Antimon ist ein wichtiges Legierungselement, das weiche Metalle wie Blei, Kupfer, Zinn und Zink härtet. Es wird zudem in der Herstellung von Flammschutzmitteln und Munition verwendet. Die USA sind bislang vollständig auf Importe angewiesen, die hauptsächlich aus China stammen. 2024 stellte China die Antimonlieferungen schrittweise ein, angefangen mit einem Zwang zu Exportlizenzen, gefolgt von der vollständigen Einstellung der Ausfuhr in die Vereinigten Staaten. Das Stibnite-Projekt könnte diese Lücke möglicherweise schließen, zuvor sind jedoch weitere Genehmigungen einzuholen.

Der Bergbau am Stibnite-Gelände reicht bis ins Jahr 1899 zurück, jedoch wurde dieser historisch ohne große Rücksicht auf die Umwelt betrieben. Perpetua Resources hat sich das Ziel gesetzt, das Gebiet im Rahmen des Projekts zu renaturieren und die ökologischen Auswirkungen zu minimieren.

Photo: jonnysek via Canva 

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