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Klimaschutz: Britische Industrie fordert bessere Rohstoffversorgung

gepostet am vor 1 Jahr

Zugang zu verantwortungsvoll abgebauten Mineralien soll internationale Priorität werden.

Industrie- und Forschungsvertreter haben die britische Regierung aufgefordert, die Versorgung mit kritischen Rohstoffen für die Energiewende zu stärken. Bislang sei das Land stark von Importen und somit von potenziell instabilen Lieferketten abhängig, heißt es in einem Brief (PDF), den rund 30 Unternehmen und Organisationen aus Sektoren wie Erneuerbare Energien und Bergbau unterschrieben haben. Um diese Risiken zu reduzieren, sollten Kreislaufwirtschaft, Recycling und eine bessere Materialeffizienz forciert werden.

Die Unterzeichner sprechen sich zudem dafür aus, den Zugang zu verantwortungsvoll abgebauten kritischen Rohstoffen zur internationalen Priorität zu machen und die entsprechenden diplomatischen Bemühungen zu verstärken. Alle Länder bräuchten Zugang zu diesen Ressourcen, sonst werde es angesichts der zunehmenden globalen Instabilität unmöglich, den Klimawandel zu bekämpfen, heißt es. Hintergrund des Briefs sind der Weltklimagipfel COP26 in Aserbaidschan und das G20-Treffen in Brasilien, bei dem das Vereinigte Königreich sich für den globalen Energiewandel einsetzen will.

Wirtschaftliche Chancen durch Kreislaufwirtschaft

Koordiniert wurde die Aktion von dem Thinktank Green Alliance, der die wirtschaftlichen Chancen durch eine Kreislaufwirtschaft für kritische Rohstoffe betont. Als Beispiel wird unter anderem recyceltes Nickel aus Batterien für Elektrofahrzeuge genannt, das bis 2040 über 50 Prozent des heimischen Bedarfs decken könnte.

Das Vereinigte Königreich hat in den letzten Jahren bereits einiges für seine Rohstoffautonomie unternommen. So wurde die erste nationale Strategie für kritische Mineralien veröffentlicht, die unter anderem neue Rohstoffpartnerschaften und ein Wiederaufleben des Bergbaus vorsieht. Auch Recycling nimmt eine wichtige Rolle ein, als Hoffnungsträger gelten dabei Unternehmen wie Mkango Rare Earths UK und Ionic Technologies, die teils staatliche Fördermittel erhalten.

Mehr zur Kreislaufwirtschaft: Weltweit gewinnt Recycling als Rohstoffquelle an Bedeutung. Erst gestern veröffentlichte die Internationale Energieagentur IEA einen Report zum Status quo.

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