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Kooperation auch bei kritischen Mineralien: Indien und Italien veröffentlichen Aktionsplan

gepostet am vor 1 Jahr

Meloni und Modi umreißen Vorstellung über die Zusammenarbeit beider Länder bis 2029.

Die Staatschefs von Indien und Italien haben sich auf eine weitere Vertiefung der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen verständigt. Im Rahmen ihres bereits fünften Aufeinandertreffens innerhalb von fünf Jahren, dieses Mal am Rande des G20-Gipfels in Rio de Janeiro, kündigten Giorgia Meloni und Narendra Modi dafür einen Aktionsplan an. Der „Italy-India Joint Strategic Action Plan 2025-2029“ umreißt die gemeinsame Strategie für die nächsten Jahre. Einen Schwerpunkt der Zusammenarbeit bildet Wissenschaft und Innovation, so sollen neue Wege zur Gewinnung und Raffination kritischer Mineralien gesucht werden unter Einbeziehung von Wissenschaft, Industrie, aber auch Start-ups beider Länder.

Indien ist als aufstrebende Wirtschaftsmacht in jüngster Zeit international aktiv, um Importabhängigkeiten im Rohstoffbereich zu reduzieren. Der Subkontinent führt unter anderem Gespräche über Investitionen in afrikanischen und lateinamerikanischen Staaten (wir berichteten). Mit Ländern wie dem Vereinigten Königreich und Italien werden Kooperationen angestrebt. Daneben rückt die heimische Förderung in den Fokus der indischen Politik, so strebt das staatliche Bergbauunternehmen Coal India den Abbau von Lithium an. Auch in der Förderung Seltener Erden spielt das Land bereits eine (wenn auch kleine) Rolle. Etwa 2.900 Tonnen betrug die Minenproduktion 2023, wie Daten des US Geological Survey zeigen. Zum Vergleich: China kam im vergangenen Jahr auf 240.000 Tonnen.

Der gesamte „Action Plan“ ist hier zu finden.

Beitragsbild: MemoryCatcher et. al via Canva

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