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Kritische Rohstoffe: Weiteres US-Unternehmen plant Raffinerie in Saudi-Arabien

gepostet am vor 1 Monat

US Strategic Metals gibt Kooperation bekannt. Rohmaterial soll aus der Region stammen, während die verarbeiteten Materialien für die USA und deren Verbündete bestimmt sind.

US Strategic Metals (USSM) will mit einer selbst entwickelten Technologie kritische Mineralien wie Kobalt, Nickel, Lithium, Kupfer und Seltene Erden produzieren. Das Rohmaterial soll aus dem firmeneigenen Bergwerk im US-Bundesstaat Missouri stammen.

Nun soll die Raffinationstechnologie auch in Saudi-Arabien eingesetzt werden, wo eine entsprechende Anlage geplant ist. Grundlage dafür ist ein Abkommen mit dem National Industrial Development Center (NIDC), einer staatlichen Einrichtung des saudi-arabischen Ministeriums für Industrie und Mineralressourcen, die Investitionen im Land fördert.

Laut USSM ist die Verarbeitung von Rohmaterial aus regionalen Quellen wie Afrika und Pakistan geplant, während die verarbeiteten Materialien für die USA und deren Verbündete bestimmt sind.

Im Rahmen der Vereinbarung sollen zudem die Recyclingverfahren für Seltene-Erden-Magnete von Ionic Rare Earth zum Einsatz kommen. Mit dem australischen Unternehmen ist USSM seit kurzem durch eine Kollaboration verbunden.

Saudi-Arabien positioniert sich als Standort für die Verarbeitung kritischer Rohstoffe

Die Vereinbarung zwischen USSM und NIDC wurde vergangene Woche auf dem Future Minerals Forum in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad unterzeichnet, einer mittlerweile bedeutenden Branchenveranstaltung. Der Golfstaat will seine bisher überwiegend auf Erdöl- und Gasexporten basierende Wirtschaft diversifizieren und stärker auf kritische Mineralien ausrichten. Dazu sollen sowohl eigene Rohstoffvorkommen erschlossen als auch in die Verarbeitung importierter Materialien investiert werden.

Die Zahl entsprechender Kooperationen wächst: So kündigte erst vergangene Woche das US-Bergbauunternehmen Critical Metals Corp. an, Seltene Erden aus Grönland in Saudi-Arabien verarbeiten zu wollen. Bereits im November hatten auch der staatliche saudi-arabische Bergbaukonzern Ma‘aden und MP Materials, der größte US-Produzent von Seltenen Erden, Pläne für eine gemeinsame Raffinerie vorgestellt. Kurz zuvor hatten die USA und Saudi-Arabien eine vertiefte Zusammenarbeit bei kritischen Rohstoffen vereinbart.

Photo: iStock/MOHAMED HUSSAIN YOUNIS

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