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MP Materials setzt Verkauf Seltener Erden nach China wegen hoher Zölle aus

gepostet am vor 10 Monaten

Unternehmen verweist auf mangelnde Wirtschaftlichkeit durch Strafzölle– chinesischer Abnehmer sieht kaum Auswirkungen

MP Materials, Betreiber der einzigen Seltenerd-Mine in den USA, hat den Export von Seltenerd-Rohstoffen nach China aufgrund stark gestiegener Zölle ausgesetzt. „Unsere wertvollen strategischen Rohstoffe unter einem Zollsatz von 125 % zu verkaufen, ist weder wirtschaftlich sinnvoll noch im nationalen Interesse der USA“, erklärte das Unternehmen Ende vergangener Woche. Als Reaktion auf die Anfang April von den USA eingeführten Strafzölle für ausländische Waren, die China besonders stark treffen, hat die Volksrepublik Gegenzölle eingeführt.

Ein wesentlicher Teil des bisherigen Umsatzes von MP stammte aus dem Verkauf von Seltenerd-Konzentraten an Shenghe Resources, der das Material weiterverarbeitet. Hierbei handelt es sich um den viertgrößten Anteilseigner des US-Unternehmens. Trotz des Exportstopps betonte Shenghe in einer aktuellen Pressemitteilung, dass der Vertrag mit MP weiterhin gültig sei. Zudem verfüge man über eine diversifizierte Lieferkette mit inländischen Quellen und internationalen Importen, um mögliche Störungen abzufedern. Shenghe beobachte die Lage genau und werde weiterhin alle operativen Anforderungen erfüllen.,

MP Materials wiederum hob hervor, dass inzwischen fast die Hälfte der Produktion in der eigenen Raffinerie in Kalifornien weiterverarbeitet werde. Die veredelten Produkte würden vorwiegend außerhalb Chinas verkauft. Die Mine in Mountain Pass bleibe in Betrieb, während das gewonnene Konzentrat eingelagert werde. Parallel beschleunige das Unternehmen den Ausbau der nachgelagerten Verarbeitung. Zudem werde an der Verarbeitung schwerer Seltenerdmetalle sowie an der Magnetherstellung im Werk in Texas gearbeitet. In beiden Bereichen hält China derzeit ein faktisches Monopol mit einem weltweiten Marktanteil von über 90 % bzw. 95 %.

Photo: Aleksander Tumko

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