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Neue Partnerschaft: Südkorea und Malaysia bündeln Kräfte bei Rohstoffen

gepostet am vor 1 Jahr

Während die High-Tech-Nation Südkorea als rohstoffarm gilt, hat Malaysia unter anderem noch weitgehend unangetastete Reserven Seltener Erden.

Südkorea und Malaysia haben am Montag eine strategische Partnerschaft geschlossen und wollen in Bereichen wie Handel, saubere Energie und kritische Rohstoffe enger kooperieren. Dies berichtete unter anderem The Korea Herald. Hintergrund war ein Staatsbesuch des malaysischen Premierministers Anwar Ibrahim in Südkorea, bei dem er mit dem dortigen Präsident Yoon Suk Yeol zusammentraf

Südkorea ist ein bedeutender High-Tech-Produzent, besitzt aber nur wenige der dafür nötigen Rohstoffe. Das Abkommen mit Malaysia reiht sich in weitere Partnerschaften, die in jüngster Vergangenheit mit ressourcenreichen Ländern wie Peru und zentralasiatischen Staaten geschlossen wurden. Malaysia will seinen Sektor für kritische Mineralien deutlich ausbauen, geplant ist etwa, die bislang geringe Förderung von Seltenen Erden zu erweitern. Gleichzeitig wurde ein Exportverbot für diese Elementgruppe angekündigt (wir berichteten), um die Erträge für den heimischen Markt zu maximieren. Besonders wertvoll für die weltweiten Wertschöpfungsketten seien die Vorkommen an mittleren und schweren Seltenen Erden aus sogenannten Ionenadsorptionstonen, schreibt die malaysische Behörde für Investitionsentwicklung. Diese Lagerstätten werden bislang nur von Branchenführer China und dessen Nachbar Myanmar abgebaut. Malaysias Hauptrolle in der Seltenerdindustrie liegt bisher in der Beherbergung der größten Raffinerie außerhalb Chinas, betrieben vom australischen Unternehmen Lynas.

Reuters zufolge kündigten die beiden Staatsoberhäupter bei ihrem Treffen auch an, sich für den Abschluss eines Freihandelsabkommens im nächsten Jahr einzusetzen. Dem Korea Herald zufolge ist Malaysia Südkoreas drittgrößter Handelspartner und viertgrößtes Investitionsziel unter den zehn ASEAN-Mitgliedsstaaten, einem Zusammenschluss südostasiatischer Länder, das einen gemeinsamen Wirtschaftsraum anstrebt.

Photo: Tom Fisk, emarto, ibreakstock via Canva

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