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Seltene Erden aus Grönland, aufbereitet in Rumänien?

gepostet am vor 3 Monaten

Critical Metals Corp. will im Rahmen eines Joint Ventures eine Anlage in dem südosteuropäischen Land bauen und Material aus seiner Lagerstätte Tanbreez liefern.

Im rohstoffreichen Grönland entwickelt das US-Bergbauunternehmen Critical Metals Corp. (CRML) die Seltenerdlagerstätte Tanbreez. Ein Teil des dort abgebauten Materials könnte künftig in Rumänien weiterverarbeitet werden. Dazu hat CRML die Gründung eines Joint Ventures mit Fabrica de Prelucrare a Concentratelor de Uraniu S.R.L. (FPCU) angekündigt. Die Tochter von Rumäniens staatlichem Kernenergieunternehmen Nuclearelectrica ist auf die Aufbereitung von nuklearen Brennstoffkomponenten spezialisiert.

Gemeinsam soll eine Anlage zur Verarbeitung Seltener Erden in Rumänien entwickelt und betrieben werden. Zudem will CRML den Partner mit 50 Prozent seiner jährlichen Produktion aus Tanbreez beliefern. Ziel ist die Versorgung ziviler und militärischer Industrien in der EU sowie der NATO-Verbündeten.

CRML-CEO Tony Sage nannte das Abkommen einen „monumentalen Game-Changer für die westliche Welt“ [Übersetzung Rohstoff.net]. Gemeinsam mit der rumänischen Regierung wolle das Unternehmen sich nun für die kürzlich angekündigten EU-Förderung über 3 Milliarden Euro für die heimische Rohstoffversorgung bewerben. CRML hat bereits weitere Abnahmevereinbarungen unter anderem mit dem kanadischen Unternehmen Ucore Rare Metals.

Tanbreez: Aussichtsreiche Lagerstätte mit Hürden

Tanbreez gilt als aussichtsreicher Kandidat, um die weltweite Versorgung mit Seltenen Erden unabhängiger vom Branchengiganten China zu machen. Der Gehalt an schweren Seltenen Erden, deren Versorgungslage besonders kritisch ist, soll bei fast 30 Prozent liegen. Zudem enthält Tanbreez verglichen mit anderen grönländischen Vorkommen weniger radioaktives Material. Allerdings handelt es sich um eine Eudialyt-Lagerstätte, einem Mineral mit insgesamt geringen Konzentrationen an Seltenen Erden. Das macht die Gewinnung technisch herausfordernd und potenziell kostenintensiv macht. CRML will daher untersuchen, wie sich dieser Prozess optimieren lässt.

Photo: Maksym Dragunov, alexsl, DreamCursor via Canva, Montage Rohstoff.net

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