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Studie: „Resource nationalism“ nimmt zu

gepostet am vor 12 Monaten

Verisk Maplecroft: Staatliche Eingriffe in Rohstoffsektor häufen sich.

Der Bedarf an Spezialrohstoffen wie Seltenen Erden, Kobalt oder Lithium steigt. Damit wächst auch die Bedeutung derjenigen Entwicklungs- und Schwellenländer, die diese Ressourcen aufweisen. Internationale Bergbaukonzerne haben es dort jedoch zunehmend schwer, denn die staatlichen Eingriffe in den Sektor häufen sich, wie aus einer Studie der Strategieberatung Verisk Maplecroft hervorgeht.

Rohstoffreiche Staaten wollen demnach mehr von den Bodenschätzen profitieren, Maßnahmen wie Steuerhöhungen oder gar Verstaatlichungen machen Investments jedoch zu einem riskanten Unterfangen, sollte der Trend sich fortsetzen. In der Folge drohen Unterbrechungen in den Lieferketten für Rohstoffe, die essentiell für viele Hightech-Industrien sind.

In der Liste der Länder, die das höchste Risiko für „Ressourcen-Nationalismus“ aufweist, findet sich unter anderem Kasachstan. Die Europäische Union hat Ende 2022 eine Rohstoffpartnerschaft mit dem zentralasiatischen Staat geschlossen. Laut Verisk Maplecroft sei in Kasachstan, aber zum Beispiel auch in Mexiko in den letzten fünf Jahren ein erheblichen Anstieg der Risiken zu verzeichnen.

Photo: Kevin George via Canva

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