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USA investieren 134 Millionen Dollar in Pilotanlage für Seltene Erden

gepostet am vor 2 Monaten

 Neuester Vorstoß zur Stärkung der heimischen Lieferketten für kritische Mineralien. 

Mit über 134 Millionen US-Dollar will das US-Energieministerium den Bau einer Demonstrationsanlage für die Verarbeitung Seltener Erden fördern. Vorgesehen ist die jährliche Produktion von 150 bis 1.000 Tonnen getrennter und raffinierter Seltenerdelemente. Mit dem Projekt will die Regierung die heimische Verarbeitung von Materialien vorantreiben, die für saubere Energie, Hightech-Industrie und nationale Sicherheit entscheidend sind.

Die Anlage muss unkonventionelles Ausgangsmaterial verarbeiten können, wie saure Grubenabwässer und andere Bergbaurückstände, aber auch Elektroschrott, heißt es in der Ausschreibung. Der Schwerpunkt bei den zu gewinnenden Rohstoffen liegt auf schweren Seltenen Erden, denn hier sind die USA vollständig von Importen abhängig. Unternehmen, die sich für den Betrieb der Anlage bewerben wollen, müssen unter anderem Umweltverträglichkeit sowie Wirtschaftlichkeit nachweisen, Rohstoffquellen und Abnahmeverträge sichern und einen Kostenanteil von 50 Prozent tragen.

Die Pläne sind die jüngsten in einer Reihe von Maßnahmen, mit denen die USA ihre Rohstoffversorgung auf eine breitere Basis stellen wollen. Die Weiterverarbeitung kritischer Mineralien ist dabei der Flaschenhals der globalen Lieferketten, da China diesen Sektor noch stärker kontrolliert als den Abbau. Neben dem US-Energieministerium haben unter anderem auch das Verteidigungsministerium und die staatliche Export-Import-Bank Initiativen zur Reduzierung dieser Abhängigkeit gestartet. 

Photo: TRADIUM GmbH

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