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Zölle senken, Industriecluster schaffen: Indien stärkt heimische Rohstoffbasis

gepostet am vor 4 Wochen

Neuer Haushaltsentwurf sieht unter anderem Streichung von Importzöllen auf Ausrüstung zur Verarbeitung kritischer Mineralien wie Seltener Erden vor.

Indien – inzwischen bevölkerungsreichstes Land der Welt und eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften – sieht sich mit einer steigenden Nachfrage nach kritischen Mineralien konfrontiert, etwa für den Ausbau Erneuerbarer Energien und der heimischen Hightech-Industrie. Um die bislang starke Importabhängigkeit vor allem von China zu verringern, soll neben neuen Handelspartnerschaften die eigenen Rohstoffvorkommen stärker genutzt werden. Einige neue Maßnahmen für dieses Vorhaben wurden am Sonntag im Rahmen des Haushaltsentwurfs für 2026 und 2027 (PDF) vorgestellt.

So sollen die Basiszölle auf die Einfuhr von Ausrüstung zur Verarbeitung kritischer Mineralien wie Seltener Erden aufgehoben werden, ein Bereich, den China seit Jahrzehnten dominiert. Darüber hinaus will die Regierung rohstoffreiche Bundesstaaten beim Aufbau spezieller Industriecluster für Bergbau, Verarbeitung, Forschung und industrielle Fertigung von Seltenen Erden unterstützen.

Importzölle auf Monazitsand sollen abgeschafft werden

Eine vollständige Zollbefreiung auf Monazitsand ist ebenfalls vorgesehen. Dabei handelt es sich um ein wichtiges Rohmaterial zur Gewinnung Seltener Erden. Indien besitzt selbst große Vorkommen dieser Sande, die jedoch bislang nur in geringem Ausmaß wirtschaftlich genutzt werden.

Auch steuerliche Maßnahmen sind geplant: Verkäufer bestimmter Güter im Inland, darunter Schrotte und Mineralien, müssen künftig weniger Steuern abführen. Zudem sollen Unternehmen steuerliche Vergünstigungen für die Exploration bestimmter kritischer Rohstoffe erhalten, um neue Vorkommen zu erschließen.

Diese Vorschläge bauen auf früheren Initiativen zur Stärkung von Indiens Rohstoffunabhängigkeit auf. So genehmigte das Kabinett im November einen Plan, um den Aufbau einer heimischen Industrie für Seltenerdmagnete zu subventionieren. Diese Hightech-Komponenten sind in zahlreichen zivilen und militärischen Anwendungen unverzichtbar. Bereits vor gut einem Jahr hatte die Regierung die Abschaffung von Zöllen auf Abfälle und Schrotte angekündigt, um deren Verfügbarkeit für die heimische Produktion zu sichern. Im Sommer 2024 wurden zudem die Einfuhrzölle auf 25 kritische Mineralien, darunter Lithium und Seltene Erden, aufgehoben.

Photo: Indah Lestari, BRGFX via Canva, Montage Rohstoff.net

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