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Aclara formt Seltenerd-Dreieck: Milliardeninvestitionen in Brasilien, Chile und den USA 

gepostet am vor 4 Monaten

Finanzmittel für Abbau und Förderung angekündigt. 

Aclara Resources plant eine Milliardeninvestition in die Förderung und Verarbeitung Seltener Erden. Wie der Executive Vice President des in Kanada ansässigen Unternehmens, José Augusto Palma, laut Reuters auf einer Konferenz sagte, sollen allein 600 Millionen US-Dollar in das Carina-Projekt fließen. Die Seltenerdmine im brasilianischen Bundesstaat Goiás soll 2028 in Produktion gehen, derzeit finden Machbarkeitsstudien statt. Kürzlich hatte Aclara sich für die Weiterentwicklung des Vorhabens Finanzmittel von der U.S. International Development Finance Corporation gesichert, der Institution der US-Regierung zur Entwicklungsfinanzierung  (wir berichteten).  

In Chile arbeitet das Unternehmen an einem ähnlichen Projekt, in das bis zu 170 Millionen US-Dollar investiert werden sollen. Beide Lagerstätten bestehen aus Ionenadsorptionstonen, aus denen Seltenerdelemente vergleichsweise leicht gewonnen werden können. Solche Vorkommen werden bislang fast ausschließlich in China und Myanmar genutzt. 

Der restliche Teil des Investitionsvolumens verteilt sich auf eine Anlage zur Weiterverarbeitung und eine zur Metallisierung, einer Vorstufe zur Herstellung von Permanentmagneten. Beide Werke sollen in den USA entstehen. Hier ergeben sich wichtige Synergien: Im vergangenen Jahr wurde eine strategische Partnerschaft mit dem deutschen Magnethersteller Vacuumschmelze geschlossen, der derzeit ein Magnetwerk im US-Bundesstaat South Carolina baut. So könnte erstmals eine durchgängige Lieferkette von der Mine bis zum Endprodukt zwischen Süd- und Nordamerika entstehen. 

Beitragsbild: Tomas Griger via Canva, Montage rohstoff.net

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