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Für eine Viertelmilliarde Dollar: US-Unternehmen soll nationale Antimon-Reserven aufstocken

gepostet am vor 4 Monaten

US Antimony wird über fünf Jahre Antimon-Barren liefern. Finanzmittel sind auch zur Weiterentwicklung der heimischen Bergbauprojekte des Unternehmens gedacht. 

Die United States Antimony Corporation soll Antimon-Barren liefern, um den nationalen Rohstoffvorrat der USA aufzustocken. Das Unternehmen hat einen entsprechenden Fünfjahresvertrag (PDF) über 245 Millionen US-Dollar mit der Defense Logistics Agency (DLA), einer Behörde des US-Verteidigungsministeriums, abgeschlossen. Das Material soll aus den beiden nordamerikanischen Schmelzanlagen des Unternehmens stammen, nach eigenen Angaben die einzigen außerhalb Chinas, die Antimon in militärischer Qualität herstellen können. Die Lieferungen sollen direkt starten. 

Die Finanzmittel sind zudem zur Erschließung von weltweit neuen Rohstoffquellen durch US Antimony vorgesehen. Ebenso sollen die Bergbauprojekte des Unternehmens in Alaska und Montana vorangetrieben werden, die sich derzeit in der Explorationsphase befinden. Laut Angaben des US Geological Survey wird derzeit kein Antimon in den USA abgebaut. 

China dominiert die globale Antimon-Lieferkette 

Hintergrund des Vertrags dürften die Bestrebungen der USA sein, die Importabhängigkeit von China zu reduzieren. Das Land steht für mehr als die Hälfte der weltweiten Minenproduktion von Antimon und über 85 Prozent der Raffineriekapazitäten. Mitte 2024 führte Peking zudem Exportkontrollen für diesen und weitere Rohstoffe ein, was die Ausfuhren stark eingeschränkt hat. Vor dem Vertragsschluss mit US Antimony hat die US-Armee bereits 6,9 Millionen US-Dollar für ein geplantes Antimon-Bergwerk in Idaho bereitgestellt, – das einzige heimische Projekt mit nachgewiesenen Reserven des Metalls – um die Lieferketten breiter aufzustellen. Antimon wird in Flammschutzmitteln, Batterien und Zündsätzen für Munition verwendet; Antimontrisulfid gilt dabei bei bestimmten Munitionsarten als unersetzlich. 

Mehr zu Antimon: Die Auswirkungen der chinesischen Exportkontrollen für das kritische Metall haben wir in einer Analyse untersucht. 

Die Entwicklung von Chinas Antimonexporten seit letztem Jahr.

Photo: Chettaprin Pimontaranukool via Canva

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