info@doobloo.com
+423 239 01 17
  • Home
  • Ihre Vorteile
    • Der Markt
    • Erfolgsfaktoren
    • Vermögensschutz
  • Seltene Erden
    • Situation
    • Terbiumoxid
    • Dysprosium
    • Neodymoxid
    • Praseodymoxid
    • Lagerung
  • Platin-Gruppen-Metalle
    • Situation
    • Ruthenium
    • Iridium
    • Rhodium
    • Lagerung
  • Technologiemetalle
    • Situation
    • Gallium
    • Germanium
    • Indium
    • Rhenium
    • Hafnium
    • Lagerung
  • News
  • Kontakt
+321 123 4567
My Account

Die Rohstoffwoche – Die wichtigsten Nachrichten aus KW 38

gepostet am vor 2 Tagen

Fast eine halbe Milliarde US-Dollar für Wolfram: Das US-Verteidigungsministerium investiert massiv in den Ausbau heimischer Lieferketten. In Estland ist derweil die kommerzielle Produktion von Seltenerdmagneten angelaufen. Die wichtigsten Meldungen der Woche – darunter auch Neuigkeiten zum Bergbau in Deutschland – haben wir in unserem aktuellen Roundup zusammengefasst. 

Pentagon fördert Wolframproduktion
Das US-Verteidigungsministerium investiert 450 Millionen US-Dollar in die Lieferkette für Wolfram. Die Finanzierung erfolgt über eine rückkaufbare Vorzugsbeteiligung an der Elmet Group. Mit dem Kapital will das Unternehmen unter anderem bestehende Produktionsstandorte in den USA ausbauen, die Verarbeitung zu Ammoniumparawolframat (APT), einem wichtigen Zwischenprodukt der Wolframverarbeitung, stärken und sich zusätzliche Rohstoffquellen in den USA und verbündeten Staaten sichern.
Zum Beitrag

Seltene-Erden-Magnete: Neo startet kommerzielle Produktion in Estland
Neo Performance Materials hat in seinem Magnetwerk in Estland die kommerzielle Produktion aufgenommen. Erste Magnete wurden an einen Hersteller für Elektroauto-Antriebe geliefert, wie das kanadische Unternehmen berichtet.
Die Fabrik war vor gut einem Jahr eröffnet worden.
Zum Beitrag

EU will Vorräte kritischer Rohstoffe ausbauen
In der EU soll die Bevorratung kritischer Materialien ausgebaut werden. Das kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in ihrer jährlichen Rede zur Lage der Union an. Eine neue „European Corporation on Critical Raw Materials“ soll die gemeinsame Beschaffung und Lagerung von Ressourcen für Technologien wie Elektromobilität, Chips und Batterien unterstützen. Die Pläne bauen auf früheren Maßnahmen zur Stärkung der europäischen Rohstoffversorgung auf.
Zum Beitrag

BRICS wollen mehr Wertschöpfung in rohstoffreichen Ländern 
Auf ihrem Gipfeltreffen in Neu-Delhi haben sich die BRICS-Staaten auf eine gemeinsame Abschlusserklärung geeinigt. Darin sprechen sie sich unter anderem für diversifizierte und robustere Lieferketten bei kritischen Rohstoffen aus. Rohstoffreiche Länder sollen stärker von Wertschöpfung und wirtschaftlicher Diversifizierung profitieren. Zugleich betont die Erklärung ausdrücklich die Souveränität der Staaten über ihre Rohstoffe und ihr Recht, Maßnahmen zur Verfolgung legitimer politischer Ziele zu ergreifen.
Zum Beitrag

Zinnbergwerk im Erzgebirge: Saxore und Wismut prüfen Zusammenarbeit
Im sächsischen Erzgebirge entwickelt Saxore Bergbau das geplante Zinnbergwerk Tellerhäuser. In der Gegend wurde früher unter anderem Uran gefördert; mit der Sanierung dieser ehemaligen Abbaugebiete ist die bundeseigene Wismut GmbH betraut. Die beiden Unternehmen haben jetzt eine Absichtserklärung unterzeichnet und wollen unter anderem prüfen, ob bestehende Bergbauinfrastruktur unter Tage für Tellerhäuser genutzt werden kann.
Zum Beitrag

Vorheriger Beitrag
EU will Vorräte kritischer Rohstoffe ausbauen

Neueste Beiträge

  • Die Rohstoffwoche – Die wichtigsten Nachrichten aus KW 38 18. September 2026
  • EU will Vorräte kritischer Rohstoffe ausbauen 16. September 2026
  • China will Einfluss auf globale Elektronik- und Halbleiterindustrie ausbauen  16. September 2026
  • Zinnbergwerk im Erzgebirge: Saxore und Wismut prüfen Zusammenarbeit 15. September 2026
  • USA stocken Förderung für Ucores Seltenerd-Trennanlage auf 15. September 2026

Kategorien

  • Neuigkeiten (1.257)
  • News (55)
  • Presse (8)

WENDEPUNKT

Wir erleben derzeit die größte Wirtschaftskrise unserer Geschichte. Banken die faule Kredite nicht mehr ausbuchen müssen. Abwanderung der Industrie ins Ausland und eine riesige Insolvenzwelle.

Was sind die Folgen für uns wirtschaftlich und gesellschaftlich?

Kundenbewertungen & Erfahrungen zu doobloo AG. Mehr Infos anzeigen.
doobloo AG
Meierhofstrasse 2 | FL – 9490 Vaduz
info@doobloo.com
+423 23 90 117

© 2021-2026 doobloo AG

  • Home
  • Preise
  • Impressum