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Katarischer Staatfonds investiert in kritische Rohstoffe

gepostet am vor 2 Jahren

TechMet will mit neuen Finanzmitteln sein Portfolio an Ressourcenprojekten ausbauen.

Die Qatar Investment Authority (QIA), der Staatsfonds des Emirats, wird 180 Millionen US-Dollar in TechMet investieren. Diese Investmentgesellschaft ist auf den Aufbau von Wertschöpfungsketten für kritische Rohstoffe spezialisiert, von der Gewinnung bis zur Weiterverarbeitung und zum Recycling. Zu den größten Anteilseigner von TechMet gehört die U.S. International Development Finance Corporation, die Entwicklungsbank der Vereinigten Staaten. Mit den zusätzlichen Mitteln will TechMet den Ausbau des Portfolios mit strategischen Projekten vorantreiben. Diese reichen von Lithium über Kobalt bis zu Seltenen Erden.

Investiert ist TechMet unter anderem in das norwegische Unternehmen REEtec, das eine eigene Technologie zur Trennung Seltener Erden entwickelt. REEtecs größter Anteilseigner wiederrum ist der schwedische Staatskonzern LKAB, der im vergangenen Jahr Schlagzeilen zur Entdeckung eines großen Seltenerdvorkommens machte. Gemeinsam mit REEtec nährt dies Hoffnungen auf das Entstehen einer europäischen Lieferkette für Seltene Erden. Brian Menell, Gründer, Vorsitzender und CEO von TechMet, sieht sich durch den Einstieg Katars und das Engagements der USA bestärkt und will einen „einen bedeutenden Wert in den Lieferketten für kritische Mineralien“ schaffen, heißt es in der heute veröffentlichten Pressemitteilung.

Katar wolle sich auf dem Markt für strategisch bedeutende Rohstoffe etablieren und dabei die eigene Neutralität in den Auseinandersetzungen zwischen den USA und China für sich nutzen, kommentiert die Financial Times (Paywall). Zu beiden Ländern pflegt der Golfstaat intensive diplomatisch Beziehungen.

Photo: Dazman via Canva

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