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Investoren setzen auf Kasachstans Rohstoffe: 1 Milliarde Dollar seit 2018

gepostet am vor 8 Monaten

Das zentralasiatische Land will seine Ressourcen stärker nutzen und die Exploration bis 2026 stark erweitern.

Kasachstan, gelegen in Zentralasien, beherbergt zahlreiche Vorkommen kritischer Rohstoffe und will sich als bedeutender Produzent dieser Ressourcen etablieren. Dieses Potenzial erregt offenbar zunehmend weltweite Aufmerksamkeit, denn seit 2018 sind rund eine Milliarde US-Dollar an privaten Investitionen in Kasachstans Bergbausektor geflossen. Dies gab Margulan Baibatyrow, stellvertretender Vorsitzender des Geologiekomitees im Ministerium für Industrie und Bauwesen, bekannt.

Internationale Großunternehmen hätten allein zur geologischen Exploration fast 81 Millionen Dollar beigetragen, zitiert ihn die Astana Times. Erst vor wenigen Wochen meldete Kasachstan die Entdeckung seines bisher größten Vorkommens Seltener Erden, das 20 Millionen Tonnen umfassen soll. Ein Plan der Regierung sieht vor, die Produktion dieser kritischen Rohstoffe in den nächsten Jahren um 40 Prozent zu steigern (wir berichteten).

Nur ein Bruchteil der Lagerstätten wird bislang erkundet

Offizielle geologische Daten weisen in Kasachstan derzeit mehr als 980 Lagerstätten an festen mineralischen Rohstoffen aus, so mining.com. Seit 2018 seien 2.906 Explorations- und 111 Produktionslizenzen vergeben worden, aktive Explorationsarbeiten gäbe es allerdings nur an einem Dutzend Standorten. Baibatyrow kündigte daher die Erweiterung der geologisch untersuchten Fläche um ein Drittel bis Anfang 2026 an – von 1,6 Millionen Quadratkilometer auf 2,2 Millionen.

Er wies allerdings auch darauf hin, dass die Finanzierung für weitere Exploration noch unzureichend sei. Hinzu kämen weitere Herausforderungen wie ein Mangel an Fachkräften. Als Risiko für Kasachstans entstehende Seltenerdbranche sieht ein Branchenexperte zudem den Verlust der Wertschöpfung, wenn die Rohstoffe zur weiteren Verarbeitung exportiert werden. Denn eine Hightechbranche, die Seltene Erden für verschiedene Produkte von Smartphones bis hin zu Elektromotoren benötigt, dürfte sich ihm zufolge in Kasachstan kaum entwickeln.

Photo: TanyaZima, sansak@design via Canva

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