info@doobloo.com
+423 239 01 17
  • Home
  • Ihre Vorteile
    • Der Markt
    • Erfolgsfaktoren
    • Vermögensschutz
  • Seltene Erden
    • Situation
    • Terbiumoxid
    • Dysprosium
    • Neodymoxid
    • Praseodymoxid
    • Lagerung
  • Platin-Gruppen-Metalle
    • Situation
    • Ruthenium
    • Iridium
    • Rhodium
    • Lagerung
  • Technologiemetalle
    • Situation
    • Gallium
    • Germanium
    • Indium
    • Rhenium
    • Hafnium
    • Lagerung
  • News
  • Kontakt
+321 123 4567
My Account

Mine to Magnet: Brasilien und Südkorea schmieden gemeinsame Rohstoffpläne

gepostet am vor 4 Stunden

Gesamte Lieferkette im Fokus. Während Südkorea neue Bezugsquellen zur Versorgung seiner Hightechindustrie sucht, besitzt Brasilien vielversprechende Seltenerdreserven.

Brasilien und Südkorea wollen ihre Zusammenarbeit bei kritischen Rohstoffen einschließlich Seltener Erden ausbauen. Darauf einigten sich Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und sein südkoreanischer Amtskollege Lee Jae Myung am Montag bei einem Gipfeltreffen in Brasília. Nach Angaben des südkoreanischen Präsidialamts soll die Kooperation die gesamte Lieferkette umfassen. Außerdem sollen gemeinsame Projekte von Unternehmen beider Länder unterstützt werden.

Die geplante Partnerschaft baut auf einer bestehenden Zusammenarbeit der zwei Staaten auf. So wurde etwa bereits im Februar ein Vierjahresplan beschlossen, der auch kritische Rohstoffe umfasst (wir berichteten). Neu sind nun vor allem der ausdrückliche Fokus auf die gesamte Wertschöpfungskette und der geplante feste Austausch zwischen den zuständigen Behörden.

Die Ausgangslagen ergänzen sich: Die rohstoffarme Hightech-Nation Südkorea sucht neue Bezugsquellen zur Versorgung seiner Industrie und will insbesondere die Abhängigkeit von China verringern. Brasilien wiederum besitzt große Seltenerdreserven, die vergleichsweise hohe Anteile besonders gefragter schwerer Seltener Erden wie Dysprosium und Terbium enthalten können. Mit Pela Ema ist bereits eine entsprechende Mine in Betrieb. Wie auch in anderen Ländern außerhalb Chinas befinden sich die Kapazitäten zur Trennung und Weiterverarbeitung der kritischen Rohstoffe jedoch größtenteils noch im Aufbau. Besonders dieser Part der Wertschöpfungskette bleibt daher ein Engpass.

Photo: poco_bw, Viktorcvetkovic,via Canva, Montage Rohstoff.net

Vorheriger Beitrag
China beschränkt Dual-Use-Exporte in die EU weiter

Neueste Beiträge

  • Mine to Magnet: Brasilien und Südkorea schmieden gemeinsame Rohstoffpläne 28. Juli 2026
  • China beschränkt Dual-Use-Exporte in die EU weiter 24. Juli 2026
  • Schweden erklärt Bergbau zum nationalen Sicherheitsinteresse  24. Juli 2026
  • China: Daten zum Export kritischer Rohstoffe für Juni 23. Juli 2026
  • Lynas steigert Umsatz deutlich – Ausbau in Malaysia wird jedoch teurer 22. Juli 2026

Kategorien

  • Neuigkeiten (1.204)
  • News (55)
  • Presse (8)

WENDEPUNKT

Wir erleben derzeit die größte Wirtschaftskrise unserer Geschichte. Banken die faule Kredite nicht mehr ausbuchen müssen. Abwanderung der Industrie ins Ausland und eine riesige Insolvenzwelle.

Was sind die Folgen für uns wirtschaftlich und gesellschaftlich?

Kundenbewertungen & Erfahrungen zu doobloo AG. Mehr Infos anzeigen.
doobloo AG
Meierhofstrasse 2 | FL – 9490 Vaduz
info@doobloo.com
+423 23 90 117

© 2021-2026 doobloo AG

  • Home
  • Preise
  • Impressum