info@doobloo.com
+423 239 01 17
  • Home
  • Ihre Vorteile
    • Der Markt
    • Erfolgsfaktoren
    • Vermögensschutz
  • Seltene Erden
    • Situation
    • Terbiumoxid
    • Dysprosium
    • Neodymoxid
    • Praseodymoxid
    • Lagerung
  • Platin-Gruppen-Metalle
    • Situation
    • Ruthenium
    • Iridium
    • Rhodium
    • Lagerung
  • Technologiemetalle
    • Situation
    • Gallium
    • Germanium
    • Indium
    • Rhenium
    • Hafnium
    • Lagerung
  • News
  • Kontakt
+321 123 4567
My Account

Seltenerd-Recycler Ionic sichert sich Fördermittel der britischen Regierung

gepostet am vor 1 Jahr

Zuschüsse unter anderem für den Ausbau einer Recycling-Partnerschaft mit Less Common Metals und Vacuumschmelze.

Der Seltenerd-Recyler Ionic Technologies erhält von der britischen Regierung zwei Zuschüsse in Höhe von umgerechnet knapp 1,5 Millionen Euro (PDF), um die europäische Lieferkette für Seltene Erden voranzubringen. Der erste Zuschuss von etwa einer Million zielt ab auf den Ausbau der Partnerschaft zwischen Ionic, dem ebenfalls in UK ansässigen Metall- und Legierungshersteller Less Common Metals (LCM) und dem deutschen Magnethersteller Vacuumschmelze (VAC). Gemeinsam wollen die drei Unternehmen durch Kreislaufwirtschaft Magneten aus recycelten Seltenen Erden produzieren. Dazu plant Ionic die Gewinnung von Seltenerdoxiden aus von VAC gelieferten Magnetspänen. Die Oxide sollen anschließend von LCM zu Metallen und Legierungen verarbeitet werden, um dann in die Magnetproduktion von VAC zu fließen.

Der zweite Zuschuss kommt einem gemeinsamen Projekt von Ionic, dem britischen Materials Processing Institute und der Universität Swansea in Wales zugute. Entwickelt werden sollen Methoden zur Entmagnetisierung von Seltenerdmagneten am Ende ihrer Lebensdauer. Nach Angaben von Ionic lassen sich durch eine schnellere und effizientere Entmagnetisierung die Recyclingkosten senken.

Ionic Technologies, eine Tochtergesellschaft des australischen Bergbauunternehmens Ionic Rare Earths, hat im März die Serienproduktion in seiner Demonstrationsanlage in Belfast aufgenommen (wir berichteten). Das erste Ausgangsmaterial für die Magneten stammt aus stillgelegten Windturbinen. Im Rahmen eines Joint Ventures mit LCM und dem Autohersteller Ford soll die Anlage kontinuierlich mit Altmagneten beliefert werden, auch aus Elektrofahrzeugen. Ford will bis 2026 jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge in Europa produzieren. Ein Teil des dafür nötigen Rohmaterials soll von Ionic und LCM hergestellt werden.

Photo: iStock/WhiteBarbie

Vorheriger Beitrag
Norwegen und die USA vertiefen Zusammenarbeit bei kritischen Mineralien
Nächster Beitrag
Deutscher Rohstofffonds geht an den Start

Neueste Beiträge

  • Kanada und Australien: Neue Allianz gegen Chinas Rohstoffdominanz 5. März 2026
  • EU: Industrial Accelerator Act soll Wettbewerbsfähigkeit stärken 4. März 2026
  • Samarium und Gadolinium: REAlloys will US-Produktion Seltener Erden ausweiten 3. März 2026
  • Alte Mine mit neuem Potential: USA unterstützen Sekundärbergbau in Peru  3. März 2026
  • Kanada mobilisiert fast 9 Milliarden Dollar für kritische Rohstoffe 3. März 2026

Kategorien

  • Neuigkeiten (1.045)
  • News (55)
  • Presse (8)

WENDEPUNKT

Wir erleben derzeit die größte Wirtschaftskrise unserer Geschichte. Banken die faule Kredite nicht mehr ausbuchen müssen. Abwanderung der Industrie ins Ausland und eine riesige Insolvenzwelle.

Was sind die Folgen für uns wirtschaftlich und gesellschaftlich?

Kundenbewertungen & Erfahrungen zu doobloo AG. Mehr Infos anzeigen.
doobloo AG
Meierhofstrasse 2 | FL – 9490 Vaduz
info@doobloo.com
+423 23 90 117

© 2021-2026 doobloo AG

  • Home
  • Preise
  • Impressum